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NIKOLAI SCHUKOFF
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Mahler, DAS KLAGENDE LIED, Théâtre du Châtelet, 29 octobre 2009
 
Classica, Marc Zisman: ...seul notre ténor Nikolai Schukoff s'en est sorti: voix claire, sonore; Et en plus des autres chanteurs aussi heureux d'être devant nous que pour un enterrement du voisin du voisin, lui rayonnait dans la musique, respirait avec l'orchestre, suivait le chef avec un regard vif et attentif.

 

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Mahler: DAS LIED VON DER ERDE, Salle Pleyel, Paris, 14 octobre 2009
 
Chroniques/Concerts, Bertrand Bolognesi: Nikolai Schukoff surgit derrière le tutti, comme il se doit, pour affirmer ensuite sa réelle vaillance, dans un phrasé toujours élégant - ce qui est un tour de Force dans cette partition ! Voilà un chant à l ?expressivité contenue, sans raideur aucune, capable d'attaques très souples dans l'aigu (comme ce «Dunkel ist das Leben, ist der Tod », une infinie tendresse), parfaitement élastique.

 

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DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Usher Hall, Edinburgh Festival, September 1, 2009
 
The Times, Hilary Finch: .....with Nikolai Schukoff as a fervent Erik.........
 
The Scotsman, Susan Nickalls:...Nikolai Schukoff was a convincing Erik, convulsive with passion.
 
Edinburgh International Festival Reviews, Sarah Urwin Jones: Nikolai Schukoff as out-of-luck suitor Erik was wonderfully sensitive and dramatic.
 
The Opera Critic, Catriona Graham: The character of Erik (Nikolai Schukoff) is, like many operatic tenors, a bit wet - believing that the return of Daland will mean he and Senta can get married, he is distressed by her obsession with the legend of the Dutchman - and Schukoff portrayed this very well. He made his Act III aria sound almost Italian, so light and expressive was his voice.
 
Arts Music, Graham Clark:..... while Nikolai Schukoff impressed as Erik.

 

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DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, Bayerische Staatsoper München, 17. Mai 2009
 
Die Süddeutsche Zeitung, Egbert Tholl: Matti Salminen als aasiger Schacherer Daland, Anja Kampe als haltlos expressive Senta, Nikolai Schukoff als wirklich verzweifelter Erik - dieses Trio ist neben seiner erstaunlichen stimmlichen Qualität ein Musterbeispiel dafür, wie man in der Oper spielen kann.
 
Der Neue Merker, Jakobine Kempkens: Nikolai Schukoff sieht selbst im von der Regie verordneten weissen Bademantel immer noch gut und männlich aus. Er wirft sich mit Vehemenz in die Schlacht und riskiert dabei auch schon mal einen etwas zu lauten Ton, wenn er Senta ihre potentielle Untreue vorwirft. Aber mit welcher Leidenschaft und Kraft umwirbt er seine Braut! Sein baritonal gefärbter heldischer Tenor erlaubt ihm den Ausdruck innigsten Gefühls und man versteht im Schlussterzett das tiefe Hin- und Hergerissensein von Senta zwischen diesem Erik und dem Holländer. Wer möchte schon wählen müssen zwischen zwei solchen Prachtexemplaren des männlichen Geschlechts?

 

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DIE FLEDERMAUS, Bayerische Staatsoper München, 24. Februar 2009
 
Der neue Merker, J.K.: Gabriel von Eisenstein spielte Nikolai Schukoff als eleganten und bewegungsfreudigen Bonvivant, dem man sein Bekenntnis als "treuer Gabriel" aber nur schwer abnimmt und bei dem man es bedauert, dass der Eisenstein leider keine eigene Arie hat.

 

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DIE LUSTIGE WITWE, Hamburgischen Staatsoper, Januar 2009
 
Das Opernglas, RT: Dennoch lohnte sich der Besuch allein aus einem Grund: dem wahrhaft bühnenbeherrschenden Auftritt des Danilo von Nikolai Schukoff. Endlich einmal ein richtiger Tenor in einer Partie, die so manchen Bariton in den Höhen nur säuseln läßt. Die klangvolle, männlich-virile Tenorstimme, an dramatischen Partien geschult und entsprechend präsent im Raum stehend, dazu vorbildliche Textverständlichkeit, ein leichtgängiges Wechselspiel zwischen Gesang- und Sprechstimme, schauspielerisches Talent und eine attraktive Bühnenerscheinung, die selbst in Unterwäsche noch gute Figur macht - Operettenherz was willst du mehr?
 
Frankfurter Allgemeine, Christian Wildhagen: Als Danilo beherrschte Nikolai Schukoff mit baritonal gefärbtem Tenor und grosser Präsenz die Szene.

 

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DER FREISCHÜTZ, Grand Théâtre de Genève, Oktober 2008
 
Das Opernglas, K.-F. Schulter: Mit dem hervorragend gesungenen Max unterstrich Nikolai Schukoff die Richtigkeit des raschen Einstiegs in das Heldenfach. Sein klangvoller, breit geführter Tenor begeisterte durch immense Fülle im mittleren Bereich und Strahlkraft in den hohen Lagen; daneben zeigte Schukoff, dass seine Stimme auch in den lyrischen Momenten, die er nuanciert gestaltete, über grosses Format verfügt.
 
ResMusica, Jacques Schmitt: Figure de proue de la distribution masculine, le ténor Nicolai Schukoff (Max) confirme le talent qu'on lui avait reconnu lors de sa récente apparition dans Lady Macbeth de Mzensk. Avec une voix d'une rare homogénéité, il lance ses aigus dominant de loin la qualité du plateau vocal.
 
Le Temps, Julian Sykes : Le tenor Nikolai Schukoff, à l'ardeur imparable, décoche ses aigus comme des lames.
 

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MISSA SOLEMNIS, Royal Festival Hall, London, Oktober 2008
 
classicalsource, Andrew Maisel : ...Nikolai Schukoff was full of fervour and made light of the considerable vocal demands...
 
musicweb-international, Jim Pritchard: ...Schwanewilms and Schukoff outshone their colleagues in the elegance of their vocal line. When the tenor sang an effortless 'et homo factus est' in the Credo and a full-throated 'Miserere nobis' in the concluding Agnus Dei I began to look forward to his Siegmund that I am expecting to hear in concert next month in Geneva.

 

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DIE GURRELIEDER, Zaragoza & Barcelona, Juli 2008
 
Foro s de musica clasica en castellan: El tenor austriaco Nikolai Schukoff es un Waldemar prodigioso, sin problemas con los agudos, audible (y ya tiene mériot, con ese orqueston) y con unos graves de impresion. Un tenor con una carrera a seguir, es muy joven, andrara por los treinta y pocos y puede ser el tenor wagneriano de la proxima década.
 
Deutsche Übersetzung: Der österreichische Tenor Nikolai Schukoff ist ein wunderbarer Waldemar, ohne Probleme in der Höhe, hörbar (was bei diesem grossen Orchester etwas heissen will) und mit eindrücklicher Tiefe. Ein Tenor, dessen Karriere man verfolgen muss, er ist noch jung, wahrscheinlich etwas über dreissig und er könnte der Wagner-Tenor der künftigen Dekade sein.

Traduction en français: Le ténor autrichien Nikolai Schukoff est un Waldemar prodigieux, sans problèmes d'aigu, audible (et il a du mérite, avec ce gros orchestre) et avec des graves impressionnants. Un ténor avec une carrière à suivre, il est très jeune, probablement un peu plus de trente ans, et il pourrait être le ténor wagnérien de la prochaine décennie.
 
AVUI, Xavier Cester: ....però en tot cas l'element més rellevant va ser l'apassionat Waldemar de Nikolai Schukoff.
 
Deutsche Übersetzung:... das eindrücklichste Element ist auf jeden Fall der leidenschaftliche Waldemar von Nikolai Schukoff.
 
Traduction en français: ...l'élement le plus marquant est le Waldemar passionné de Nikolai Schukoff.

 

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DIE BASSARIDEN, Bayerische Staatsoper München, Mai 2008
 
Süddeutsche Zeitung/Klaus Kalchschmid: Nikolai Schukoff dagegen singt mit jungheldischem Timbre den Mensch gewordenen Gott, der statt Frieden Blut über die Menschen bringt, und spielt faszinierend vieldeutig den gefährlich schönen, betörenden Verführer.
 
Das Opernglas / J.-M. Wienecke: ein weiteres Besetzungsglück stellte Nikolai Schukoff als Dionysos dar.
 
Opernwelt / Wolfgang Schreiber: Schukoff beeindruckte als gleisnerisch schönheitstrunkener Dionysos.
 
Opéra / Laurent Barthel: Nikolai Schukoff chante le rôle de Dionysos avec toute la souplesse insidieuse nécessaire, se reposant au besoin sur une amplification épisodique pour franchir le barrage orchestral, option d'ailleurs autorisée par Henze pour certains passges précis.
 
DrehPunktKultur / Oliver Schneider: Schlicht eine Idealbesetzung ist Nikolai Schukoff, der den verführerischen Charme des Gottes glaubhaft macht und stimmlich mit seiner immensen Strahlkraft und seinen perfekt verblendeten Registern gefällt.
 
Wiener Zeitung / Joachim Lange: ...und dem betörenden Verführer Nikolai Schukoff als Dionysos war durchwegs vom Feinsten.
 
Salzburger Nachrichten / Karl Harb: ...verführerisch, gleissend ohne Übertreibung Nikolai Schukoff als Dionysos.

 

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PARSIFAL, Bayerische Staatsoper München, März 2008
 
Der Merker / Jakobine Kempkens: Parsifal war NIKOLAI SCHUKOFF. Man muss ihn gesehen haben, wie er im 1. Akt als linkisches Naturkind schüchtern, aber doch begehrlich das Weib Kundry umkreist, wie Jung-Siegfried inmitten der Blumenmädchen auftaucht und schliesslich zur Grösse seiner Berufung findet. Das alles gestaltet der Sänger mit scheinbar mühelosem Stimmeinsatz, mit nahezu unerschöpflichen Kraftreserven.
 
Süddeutsche Zeitung / Thomas Thieringer: Nikolai Schukoffs Unwissender hielt sich anfänglich wissend zurück, um als seiner Sendung Gewisser mit profund timbriertem Tenor zu überzeugen.
 
Münchner Merkur / Dorothea Husslein: Stimmflexibel, in allen Lagen souverän und in der Wandlung vom Toren zum Erlöser überzeugend, brillierte Nikolai Schukoff in der Titelpartie.

www.forumopera.com / Pierre-Emmanuel Lephay: Une autre (révélation) fut le Parsifal de Nikolai Schukoff. Enfin un ténor wagnérien qui n'a pas une grosse voix trémulante et qui émet le moindre son en force! Enfin, du style, du soin dans les phrasés, enfin des aigus claires mais point trop larges et mouvants, enfin un très bon acteur qui plus est. Un vrai bonheur là encore.
 
www.opernnetz.de/Ingrid Franz: .....und Nikolai Schukoff war der perfekte Naturbursche Parsifal: ein starker Darsteller, der jugendliche Frische mit stimmlicher Mühelosigkeit vereinen kann.

 

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Mahler : Symphony No 8, Palais Omnisports de Paris, Bercy, France, 6.3.2008
 
Musicweb-international / Anne Ozorio: The quality of the orchestral playing was matched by the excellent singers. Particularly impressive was the tenor, Nikolai Schukoff. He's still young and relatively unknown, but he's very good indeed. His range is extensive, but more importantly, he has an intelligent way with words and nuance. I'd heard good things about him and was delighted that they were true. Definitely a singer to watch out for.

 

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LIEDERABEND mit Christoph Eschenbach am Schleswig-Holstein Festival, August 07

Kieler Nachrichten / Michael Struck: Schukoff - der sich inzwischen ja auch dramatischen Aufgaben stellt - ist zu lyrischer Verhaltenheit und erstaunlicher vokaler Wendigkeit sowie dankenswert deutlicher Wortartikulation fähig. Letztlich aber liebt er die direkte Klang- und Ausdrucksäußerung mit wirkungsvollen, manchmal schier opernhaften Ausbrüchen. Das macht Franz Liszts Zigeuner und Tre sonetti di Petrarca zu unwiderstehlichen Szenen auf den Grenzlinien zwischen Lied, Klavierstück und Oper. Hier wie schon in Mahlers Gesellenliedern, die bei beiden Interpreten minimal flüchtiger erscheinen, bezaubert Schukoff zugleich mit delikater Kopfstimme. Die beantwortet Eschenbach im vorhaltssüchtigen Nachspiel des letzten Liszt-Sonetts so zart-intensiv, als sitze seine Seele in der Fingerkuppe. Aber passt Schukoffs differenzierte Italianitá zu Schumanns Dichter- und Mahlers Gesellen-Liebe? Küsst da in Heines Text nicht ein sehr südländischer Mund die Geliebte? Fürchtet man nicht gar, der frustrierte Liebhaber könne im Affekt das Messer zücken, statt seine Liebe in einem großen Sarg zu begraben? Aber dann staffeln Schukoff und Eschenbach diese Musik so unwiderstehlich psychologisch, kontrapunktiert Eschenbach Schukoffs Unmittelbarkeit durch die Macht des Leisen mit atemverschlagenden, doppelbödigen Zwischentönen, dass alle Einwände ersterben. Stürmischer Beifall und zwei Zugaben von Rachmaninow und Sibelius.

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag / Till H. Lorenz: Mit Robert Schumanns "Dichterliebe", op. 48 wurde der Höhepunkt des Abends bereits vor der Pause eingeleitet. Von der Tragik in die Komik und hinüber ins Dramatische. Schukoff nahm die Konzertbesucher mit seinem schmelzenden Klang an die Hand, der für sich genommen schon ausgereicht hätte, die wechselhaften Zeilen aus Heines "Buch der Lieder" zum emotionalen Drahtseilakt werden zu lassen. Mit einem darstellerischem Talent, das dem Regisseur Konstantin Stanislawski Freude bereitet hätte, zog der Tenor seine Zuhörer mit in die Höhen und Tiefen der Liebe. Ein Heldentenor, der seine Seele entblätterte und nicht weniger vom Publikum verlangte. Mahlers "Lieder eines fahrenden Gesellen" kam dann fast zu souverän daher, was dem Werk jedoch seit jeher zu eigen ist. Doch mit dem dritten Lied des Zyklus steuerte Nikolai Schukoff allmählich zurück ins emotionale Unwetter. Die"Tre sonetti di Petrarca" und das Lied "die drei Zigeuner" von Franz Liszt läuteten schlicht das Ende ein. Das jubelnde Publikum forderte mehr. Und so begehrte in der Zugabe das Tragische in Schukoffs Gesang noch einmal auf und brachte ein flehendes "Sing nicht, Du Liebliche" Op.4, Nr.4 von Rachmaninow hervor. Der erste Teil eines Fazits, das um Jean Sibelius' heiteres "Flickan kom ifrån sin älsklings möte", op. 37, Nr. 5 ergänzt einen strahlenden Auftritt beendete.

 


 
Tenor Schukoff makes a splash in Ravinia bow, July 28, 2007
 
"Chicago Suntimes" / Bryant Manning: With former Ravinia music director Christoph Eschenbach at the piano, Schukoff effortlessly and coolly negotiated between rough-and-tumble Finnish and Russian articulations and lovely Italian bel canto. Switching to German, though, Schukoff gave a thoroughly absorbing performance of Schumann's "Dichterliebe," Op. 48 (1840). These brief songs characterize the composer's complications with lover Clara Wieck, and a convincing live performance requires some degree of emoting. Schukoff morphed into the role of the two-faced Schumann with bitterly powerful portrayals in "Hor' ich das Liedchen klingen" and "Und Wussten die Blumen." Cheerier lieder like "Aus meinen Tranen spriessen" were tamer in sound, but arresting enough, thanks to Schukoff's colorfully idiomatic German diction. Schukoff performs again tonight at Ravinia in assorted songs by Richard Strauss. He's someone to watch.

 

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Operettengala am Schleswig-Holstein Musik Festival, 21./22. Juli 2007
 
Kieler Nachrichten / Oliver Stenzel: ...mit Nikolai Schukoff steht Oelze ein österreichischer Sänger zur Seite, der seinen imposanten Tenor mit fein dosierter Inbrunst einsetzt. Der Schmelzfaktor ist angenehm hoch, wenn das Sängerpaar Duette wie "Wer hat die Liebe uns ins Herz gesenkt" aus Lehars LAND DES LÄCHELNS durchschwelgt. Und amüsant, sogar pikant wird es, wenn Oelze im Uhrenduett aus Johann Strauss' FLEDERMAUS das tickende Objekt ihrer Begierde publikumswirksam im Dekolletee versenkt......Sogar ein Immergrüner wie "Dein ist mein ganzes Herz" von Schukoff beispiellos kitschfrei präsentiert, sorgt hier einmal wieder für Gänsehaut.

 

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DIE WALKÜRE, 1. Akt / Philharmonie Berlin
 
-Berliner Morgenpost /Gtl: Im Siegmund des österreichischen Tenors Nikolai Schukoff hat der triumphal gefeierte Rolando Villazón seinen kongenialen Gegenspieler im Wagner-Fach gefunden. Berlin hat unter Janowski den internationalen Singhelden des kommenden Jahrzehnts kennengelernt.
 
English:
With Austrian Tenor Nikolai Schukoff as Siegmund, triumphantly honoured Rolando Villazón faces his counterpart in the Wagner-Fach. Marek Janowski introduced to Berlin the international Wagner hero of the next decade.
 
Das Publikum hinzureissen gelang sonst nur noch einem Newcomer im Heldentenor-Fach: dem jungen Österreicher Nikolai Schukoff, dem Siegmund in der konzertanten Aufführung des 1. Aktes der WALKÜRE in der Philharmonie unter Janowski. Mal abwarten, ob die Feuerwerks-Neujahrsraketen am Brandenburger Tor so hoch hinaufzischen die diese künstlerische Leistung.
 
English:
Only one newcomer in the Heldentenor-Fach succeeded in bringing the audience to ecstasy: the young Austrian Nikolai Schukoff as Siegmund in the concertante performance of the 1st act of DIE WALKÜRE under Janowski at the Berliner Philharmonie. Let us wait and see, if the New Years rockets this year at the Brandenburg Gate will reach a same height as this artistic level.
 
Kultura-Extra/Andre Sokolowski: ...Jetzt, Beispiel Philharmonie Berlin, sind wir geneigt, wahrscheinlich einen - wenn nicht den - Zunftstenor im Wagner'schen (Debüt als Siegmund, DIE WALKÜRE) live erlebt und, besser noch, gehört zu haben. Um nochmals auf den Shooting-Star des Abends vollmundig zu kommen: Schukoff hat sich sehr erfolgreich "taufen" lassen....
 
English:
...with Siegmund in DIE WALKÜRE in the Berliner Philharmonie, we probably have heard and seen THE new Wagner tenor.
 
Der Tagesspiegel/Sybill Mahlke: Nikolai Schukoff, der Siegmund, kommt vom lyrischen Tenorfach und weiss auch in furiosen Momenten wie dem Aktschluss "So blühe denn Wälsungenblut" die Partie als musikalische Linie zu gestalten.

 

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LADY MACBETH DE MZENSK, Grand Théâtre de Genève

Tribune de Genève/Sylvie Bonier: C'est à plein sexe que Brieger réaborde cette LADY. A tel point qu'on en finirait par mieux connaître les fesses du formidable ténor Nikolaï Schukoff que son visage.
Il faut dire que l'Autrichien d'origine russe n'a rien à cacher de son anatomie. Et qu'il joue de son corps comme de sa voix avec un naturel et une vitalité exemplaires. Son timbre brillant, sa projection vocale, son abattage impressionnant et son intelligence musicale le placent au premier rang d'un plateau qu'il domine sans effort. Une première apparition genevoise marquante dans le rôle ingrat du tombeur Sergueï.
 
Deutsch:
Brieger hat diese Wiederaufnahme der LADY ganz auf der Sexualität aufgebaut. Und das zu einem Punkt, dass man schliesslich den Hintern des fabelhaften Nikolai Schukoff fast besser kennt, als sein Gesicht.
Man muss allerdings sagen, dass der Österreicher russischer Herkunft nichts von seiner Anatomie verstecken muss; er spielt mit Körper und Stimme mit einer exemplarischen Natürlichkeit und Vitalität. Sein strahlendes Timbre, seine stimmliche Projektion und seine musikalische Intelligenz stellen ihn in an die Spitze einer Besetzung, die er ohne Anstrengung dominiert. Ein markanter erster Auftritt in Genf in der undankbaren Rolle des Sergej.
 
English:
Director Brieger focussed this production of LADY MACBETH FROM MZENSK on sexuality. This up to a degree, where we see the buttocks of fabulous tenor Nikolai Schukoff more often than his face. It has to be mentioned however, that the Austrian tenor has nothing to hide; with voice and body he performs in a remarkable natural and vital way. His clear sound, vocal projection and his musical intelligence give him a top position in a cast easily dominated by this tenor. A remarkable debut with this less attractive role of Sergej at the Opera House in Geneva.
 

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